Das 25hours-Prinzip

Seit 2003 ist die Hotelkette 25hours auf Expansionskurs. Wieso ist die Marke so erfolgreich? Geschäftsführer Christoph Hoffmann spricht über Individualität, regionale Aspekte und eine gute Beziehung zu den Nachbarn.

 

Kein 25hours-Hotel gleicht dem anderen. Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre individuellen Konzepte?
Wir suchen uns Menschen in jeder Stadt, die zu uns passen und vernetzen uns – auch und unbedingt mit der jeweiligen, unmittelbaren Nachbarschaft. Partner sind der Schlüssel zum Erfolg.

Was ist das Geheimnis für Individualität in Serie?
Für dieses Geheimnis würden wir sehr viel bezahlen! Tatsächlich wissen wir es nicht - wir sind mit 13 Hotels organisch gewachsen und haben uns jetzt eine internationale und schnellere Expansion zum Ziel gesetzt. Zugegebenermaßen haben auch wir Respekt davor. Aber wir vertrauen darauf, auch an neuen, entfernteren Standorten inspirierende und zuverlässige Partner zu finden, mit denen wir gemeinsam als Sparringpartner unsere Projekte auch weiterhin zum Erfolg bringen werden.

Wie werden sich die Anforderungen der Hotelgäste zukünftig verändern?
Sicherheit, Freundlichkeit und Sauberkeit ist nach wie vor das, was primär gefordert wird.  Was wir wahrnehmen ist, dass sich die Anforderungen an die Infrastruktur verändern – Technologie spielt eine zunehmend wichtige Rolle (i.e. Internet und Telefonempfang), und der Anspruch an die Schlafqualität ist gestiegen. Ferner sehnen sich Menschen zunehmend nach einem besonderen Erlebnis, nach Inspiration und Individualität.

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(c) Stephan Lemke