Veggie-Integrationstipps

Vegetarische und vegane Optionen einzuführen, ist selbst für Unternehmen, die seit jeher fleischlastig aufgestellt sind, ein cleverer Schachzug. Diese drei Tipps helfen bei der Umstellung auf Fleischalternativen im Betrieb.

Drei Tipps zur Integration von fleischfreien Alternativen in den eigenen Betrieben:

1. Über das aktuelle Angebot informieren

Der Markt für vegetarische und vegane Alternativprodukte hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Bei Fleisch- und Wurstalternativen lassen sich mittlerweile mehr als 60 verschiedene  Marken finden. Wer sich einen Überblick über die neuen und innovativen Produkte am Markt verschaffen will, ist auf der INTERNORGA richtig beraten. Hier finden Gastronomen, Hoteliers und Bäcker die aktuellsten Veggie-Trends unter einem Dach und können sich ausführlich beraten lassen.

2. An internationalen Vorbildern orientieren

Bei der Integration von vegetarischen und veganen Alternativen ins eigene Angebot lohnt sich für Gastronomen, Hoteliers und Bäcker auch ein Blick über den Tellerrand und die Landesgrenzen hinaus: So zeigen weltweit agierende Systemgastronomen schon jetzt, dass die Integration von fleischlosen Angeboten erfolgreich sein kann. Fast-Food-Kette McDonald’s hat beispielsweise bereits erfolgreich vegetarische und vegane Produkte wie den Burger Big Vegan TS und verschiedene Salate und Wraps mit Veggie-Patty ins Sortiment aufgenommen. Auch Fleischhersteller wie das Unternehmen Wiesenhof bieten erfolgreich vegetarische Alternativen zu ihren Fleischprodukten an.

3. Beratungen nutzen

Betriebe, die ihr Angebot auf fleischfreie Alternativen umstellen möchten, können Beratungsleistungen von Initiativen wie ProVeg in Anspruch nehmen. Sie helfen dabei, die Potenziale einer Erweiterung des Veggie-Angebots in das eigene Sortiment zu erkennen und auf die wachsende Zielgruppe der ‚fleischfrei‘ lebenden Konsumenten einzustellen.

(c) Nicolas Maack