Von Hamburg in die Welt

Ein Cocktail-Toaster? Den gab es 2017 in der Newcomers Area, als das Startup kukki Cocktail seine tiefgefrorenen Getränke erstmals einem großen Fachpublikum präsentierte. Was ist seitdem passiert? Mitgründer Andreas Romanowski berichtet.

Andreas Romanowski ist Mitgründer des Getränkeherstellers kukki Cocktail und hat den ersten Stand auf der INTERNORGA 2017 betreut. Was ist seitdem passiert?

Wieso hattet ihr euch 2017 für die INTERNORGA entschieden?
Wir wussten damals nur: Messen sind der perfekte Ort, um ein neues Produkt zu zeigen. Wir waren erst unsicher, ob wir als kleines Startup auf einer solch großen Messe nicht verloren wirken. Heute kann ich nur jedem Gründer empfehlen: Bucht einen Stand in der Newcomers Area der INTERNORGA!

Wie ging es damals weiter?
Für kukki Cocktail waren die fünf Tage ausschlagend für den Erfolg. Wir zählen heute neben fast allen IBIS Hotels in Deutschland auch ARAMARK, Cinemaxx und Jim Block zu unseren Kunden. Unseren Stand haben wir von 9 qm im ersten Jahr auf 42qm in 2019 ausgeweitet.

Wo sind eure Cocktails erhältlich?
Vom Biergarten am Rhein bis im Iglu unter den Nordlichtern Finnlands! Und auch ein Altersheim dürfen wir zu unseren Kunden zählen, wo die Damen und Herren beim Tanztee am Sonntag Cocktails genießen.

Was sind eure weiteren Pläne?
Bis Ende 2020 wollen wir den größten Teil von Mittel-Europa mit dem kukki-Fieber infiziert haben. Parallel strecken wir die Fühler aus in Richtung Asia-Pacific. Erst kürzlich waren wir dafür in Melbourne / Australien.

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