Deutscher Gastro-Gründerpreis: Das sind die Top 5

Die Finalisten des renommierten Deutschen Gastro-Gründerpreises stehen fest. Fünf Bewerber haben die Expertenjury mit ihren innovativen Geschäftskonzepten überzeugt.

Wer macht das Rennen um den begehrten Deutschen Gastro-Gründerpreis (DGGP)? Die Antwort gibt es beim Finale am 13. März auf der INTERNORGA (15.00 Uhr, Saal Chicago, Eingang Mitte). Inzwischen stehen die Finalisten fest. Aus einer Vorauswahl der Top 30 haben fünf Bewerber die Expertenjury überzeugt:

Die Fette Beete in Krefeld ist Restaurant, Catering, Event-Location und Kochschule in einem und bietet saisonale Gemüseküche in familiärer Atmosphäre.

Mit ihrem Catering-Konzept Dr. & Dr. Middle Eastern Culture and Food Lab bringen die Zwillingsschwestern Sahar und Forough Soudoudi die iranische, israelische und persische Küche auf einen Teller.

Im Geeske & der swarte Roelf am Borkumer Strand dreht sich alles um Korn. Die Spirituose ist hier Bestandteil neu interpretierter Cocktail-Klassiker und ausgefallener Neukreationen.

Das moderne Hamburger Restaurant Klinker bietet eine ungewöhnliche Karte und setzt komplett auf Nachhaltigkeit und Lebensqualität.

Mit Urban Pop up Food haben Daniela Weinhold und Nastasia Broda in München ein rein pflanzliches Pop-up-Konzept ins Leben gerufen. Ideen wie Banana Leaf (Frühstück) oder Knolle & Kohl (vegane Pintxos-Bar) sorgen für Diversität und Kreativität in der Stadt.

Beim DGGP-Finale am 13. März auf der INTERNORGA in Hamburg pitchen die Top 5 noch einmal live ihre Ideen. Das Fachpublikum wählt per Live-Voting den Hauptgewinner. Dieser darf sich unter anderem über eine Startfinanzierung von 10.000 Euro sowie eine 40-stu?ndige Beratung im Wert von 5.000 Euro freuen. Der Deutsche Gastro-Gründerpreis wird jährlich gemeinsam von der INTERNORGA, dem Leaders Club Deutschland und orderbird verliehen.

DGGP © Nicolas Maack