INTERNORGA 2026: Starker Impulsgeber für Hamburg und die Branche

Wenn die INTERNORGA vom 13. bis 17.  März 2026 in Hamburg stattfindet, entfaltet sie ihre Wirkung weit über das Messegelände hinaus: Rund 85.000 internationale Fachbesuchende, 1.200 ausstellende Unternehmen und eine wachsende Ausstellungsfläche machen die internationale Leitmesse für Hospitality und Foodservice zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor für die Region. Sie verbindet Messe, Stadt und Branche, stärkt Hamburgs internationale Sichtbarkeit und schafft Wertschöpfung entlang der gesamten Hospitality- und Foodservice-Kette – von innovativen Startups bis zu etablierten Unternehmen.

Mit rund 85.000 erwarteten Fachbesuchenden und 1.200 ausstellenden Unternehmen zählt die INTERNORGA zu den bedeutendsten europäischen Branchentreffen. Rund 80 Prozent der Besuchenden reisen dabei von außerhalb Hamburgs an und tragen damit maßgeblich zur wirtschaftlichen Belebung von Hotellerie, Gastronomie, Mobilität sowie zahlreichen Dienstleistungsbereichen bei. „Eine Messe wie die INTERNORGA setzt wichtige wirtschaftliche Impulse während der Nebensaison und stärkt die internationale Sichtbarkeit Hamburgs“, sagt Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH. „Sie generiert direkte Umsätze für Hotellerie, Gastronomie, Transport und lokale Dienstleistende und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt.“

Stadt und Messe als eng verzahntes Erlebnis


Hamburg ist dabei mehr als Austragungsort: Die kulinarische Vielfalt der Stadt, kurze Wege zwischen Messe, Innenstadt und Elbe sowie eine hohe Aufenthaltsqualität machen Hamburg zu einem festen Bestandteil des INTERNORGA Erlebnisses. Viele Fachbesuchende verbinden ihren Messebesuch gezielt mit einem längeren Aufenthalt und tragen so zur Wertschöpfung in der Stadt bei. Internationale Leitmessen wie die INTERNORGA entfalten damit nicht nur direkte Umsätze, sondern auch langfristige Effekte für den Wirtschaftsstandort. Laut AUMA (Verband der Deutschen Messewirtschaft) liegt der durchschnittliche wirtschaftliche Effekt pro Fachbesuchendem bei rund 1.500 Euro. Für die INTERNORGA ergibt sich daraus ein nachgelagerter Wirtschaftseffekt von über 127 Millionen Euro für die Region. Zusätzlich entstehen zahlreiche temporäre Arbeitsplätze im Messe  und Dienstleistungsumfeld.

Starker Standort Hamburg: von Startups bis zu etablierten Unternehmen 

 

Hamburg zählt zu den führenden Food  und Hospitality Standorten Deutschlands und verbindet innovative Gründungen mit etablierten Unternehmen sowie einer starken Brancheninfrastruktur. Hamburgs Stärke zeigt sich auf der INTERNORGA unter anderem durch Infinite Roots mit ihrer Marke Mushlabs, ein in Hamburg gegründetes Foodtech Startup, das in der Newcomers Area nachhaltige Lebensmittel auf Myzelbasis präsentiert, sowie durch das Hamburger Foodtech-Startup goodBytz, das robotergestützte „Robotic Kitchen Assistants“ entwickelt und damit eine effiziente, frische und skalierbare Speisenzubereitung für Gastronomie, Betriebsrestaurants und andere Großverbraucher ermöglicht. Ebenso prägend ist das traditionsreiche Hamburger Kaffeeunternehmen J.J. Darboven, das seit 1866 mit Marken wie IDEE KAFFEE, EILLES KAFFEE und Café Intención zu den bedeutenden Akteuren im Außer-Haus-Markt gehört und für Qualität, Tradition und Innovation steht. Zudem begleitet das foodlab Hamburg die INTERNORGA seit vielen Jahren als Kooperationspartner und bringt mit der Bühne What the Food! – by foodlab Startups, Gastronomie und Industrie auf der Messe zusammen.

Hohe Nachfrage unterstreicht Relevanz der INTERNORGA


Die anhaltend hohe Nachfrage bestätigt die Bedeutung der INTERNORGA für Branche und Standort gleichermaßen: Die Ausstellungsfläche wächst seit Corona wieder kontinuierlich und die Hallenflächen sind bereits fast komplett vergeben. Die INTERNORGA bleibt damit die zentrale Plattform für Austausch, Innovation und Geschäftsanbahnung – und eine wichtige Impulsgeberin für Hamburg.

 

Pressematerial zum Download: hmc.canto.de/b/GBR9I  

 

Außenansicht des Hamburg Messe und Congress Gebäudes bei klarem Himmel. Vor dem Eingang stehen mehrere rote und weiße Fahnen mit Coca-Cola- und INTERNORGA‑Branding. Im Hintergrund ragt der markante Heinrich-Hertz-Turm in den Himmel.

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Annika Meyer
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