Mit rund 85.000 erwarteten Fachbesuchenden und 1.200 ausstellenden Unternehmen zählt die INTERNORGA zu den bedeutendsten europäischen Branchentreffen. Rund 80 Prozent der Besuchenden reisen dabei von außerhalb Hamburgs an und tragen damit maßgeblich zur wirtschaftlichen Belebung von Hotellerie, Gastronomie, Mobilität sowie zahlreichen Dienstleistungsbereichen bei. „Eine Messe wie die INTERNORGA setzt wichtige wirtschaftliche Impulse während der Nebensaison und stärkt die internationale Sichtbarkeit Hamburgs“, sagt Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH. „Sie generiert direkte Umsätze für Hotellerie, Gastronomie, Transport und lokale Dienstleistende und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt.“
Stadt und Messe als eng verzahntes Erlebnis
Hamburg ist dabei mehr als Austragungsort: Die kulinarische Vielfalt der Stadt, kurze Wege zwischen Messe, Innenstadt und Elbe sowie eine hohe Aufenthaltsqualität machen Hamburg zu einem festen Bestandteil des INTERNORGA Erlebnisses. Viele Fachbesuchende verbinden ihren Messebesuch gezielt mit einem längeren Aufenthalt und tragen so zur Wertschöpfung in der Stadt bei. Internationale Leitmessen wie die INTERNORGA entfalten damit nicht nur direkte Umsätze, sondern auch langfristige Effekte für den Wirtschaftsstandort. Laut AUMA (Verband der Deutschen Messewirtschaft) liegt der durchschnittliche wirtschaftliche Effekt pro Fachbesuchendem bei rund 1.500 Euro. Für die INTERNORGA ergibt sich daraus ein nachgelagerter Wirtschaftseffekt von über 127 Millionen Euro für die Region. Zusätzlich entstehen zahlreiche temporäre Arbeitsplätze im Messe und Dienstleistungsumfeld.
Starker Standort Hamburg: von Startups bis zu etablierten Unternehmen
Hamburg zählt zu den führenden Food und Hospitality Standorten Deutschlands und verbindet innovative Gründungen mit etablierten Unternehmen sowie einer starken Brancheninfrastruktur. Hamburgs Stärke zeigt sich auf der INTERNORGA unter anderem durch Infinite Roots mit ihrer Marke Mushlabs, ein in Hamburg gegründetes Foodtech Startup, das in der Newcomers Area nachhaltige Lebensmittel auf Myzelbasis präsentiert, sowie durch das Hamburger Foodtech-Startup goodBytz, das robotergestützte „Robotic Kitchen Assistants“ entwickelt und damit eine effiziente, frische und skalierbare Speisenzubereitung für Gastronomie, Betriebsrestaurants und andere Großverbraucher ermöglicht. Ebenso prägend ist das traditionsreiche Hamburger Kaffeeunternehmen J.J. Darboven, das seit 1866 mit Marken wie IDEE KAFFEE, EILLES KAFFEE und Café Intención zu den bedeutenden Akteuren im Außer-Haus-Markt gehört und für Qualität, Tradition und Innovation steht. Zudem begleitet das foodlab Hamburg die INTERNORGA seit vielen Jahren als Kooperationspartner und bringt mit der Bühne What the Food! – by foodlab Startups, Gastronomie und Industrie auf der Messe zusammen.
Hohe Nachfrage unterstreicht Relevanz der INTERNORGA
Die anhaltend hohe Nachfrage bestätigt die Bedeutung der INTERNORGA für Branche und Standort gleichermaßen: Die Ausstellungsfläche wächst seit Corona wieder kontinuierlich und die Hallenflächen sind bereits fast komplett vergeben. Die INTERNORGA bleibt damit die zentrale Plattform für Austausch, Innovation und Geschäftsanbahnung – und eine wichtige Impulsgeberin für Hamburg.
Pressematerial zum Download: hmc.canto.de/b/GBR9I

